CHINA AUFGEFÄCHERT

China  aufgefächert

von

Christian Fragstein

© Christian Fragstein 2013

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

TEIL 1 – Ein wenig Hintergrundwissen

Geschichte – kurzer Überblick

Die Ursprünge: Shang und Zhou

Qin

Han

Sui und Tang

Song

Yuan – die Mongolen

Ming

Qing – die Mandschu

Republik China

Die Volksrepublik China

Deutsch-chinesisches

Gegenseitige Bilder voneinander

Politik

Außen- und Sicherheitspolitik

Die Taiwan-Frage

China und Europa

Minderheiten

Recht und Demokratie

Der grinsende Buddha vom Dach der Welt – Dalai-Lama-Superstar

Internet

Die Wachstumsexplosion

Kampf um die Honigtöpfe – das Bankenwesen

Seht zu, dass ihr reich werdet!

WTO-Beitritt

Standort für westliche Investitionen

Zukunftsaussichten

TEIL 2 – PRAKTISCHES

Auf nach China!

Nach den Verhandlungen ist vor den Verhandlungen

„Niemand sagt Ja, niemand sagt Nein!“ – Kommunikation

Junge kommt bald wieder – Personal für China

Beziehung der etwas anderen Art- Guanxi

Vetternwirtschaft ist etwas Gutes

In China, da essen sie Hunde – Vorurteile über die Chinesen

Rechte ohne Pflichten gibt es nicht – Menschenrechte in China

Der Mensch, ein Grashalm in der Steppe – Gott, Mensch & die Welt

Das Schicksal wird vorausberechnet – Fengshui & Co.

Ying und Yang – Traditionelle chinesische Medizin

Wenn man fragen will aber „Küssen“ sagt – Sprache und Schrift

Dem Küchengott Honig um den Mund schmieren – Festtage

Guten Appetit! gibt’s nicht – Essen

Streng geheim! – Schenken

Mit Vorsicht genießen! – Strategien und Strategeme

Anhang: Die 36 Strategeme

 

Vorwort

Aber freilich, wenn wir Deutschen nicht aus dem engen Kreis

unserer eigenen Umgebung hinausblicken,

so kommen wir gar zu leicht in diesen pedantischen Dünkel.

Ich sehe mich daher gern bei fremden Nationen um

und rate jedem, es auch seinerseits zu tun.

Johann Wolfgang von Goethei

Was auch immer heute in China geschieht, verändert die Welt. Darum ist es immens wichtig zu verstehen, was in China geschieht, ja es ist immens wichtig, China zu verstehen. Das Land erscheint uns häufig unzu­gänglich, seine Menschen fremdartig. Dass das nicht so bleiben muss, zeigt das vorliegen­de Buch, dessen Ziel es ist, Ihnen zu helfen, die chinesische Kultur besser zu verstehen. Aber gibt es die chi­nesische Kultur über­haupt? Und wenn es sie gibt, ist sie zum Verständnis des gegenwärtigen China eigentlich erforderlich? Oder begeben wir uns, bei dem Versuch, diese zu beschreiben, auf einen aus groben, ungehobel­ten Balken notdürf­tig zusammen gezimmerten Holzweg, auf dem uns aus der besonderen Art der Teezuberei­tung, aus jedem an­ders als gewohnt verlaufenden Gespräch, jeder ungewohnten Antwort und jedem Problem im Geschäftsleben sofort eine, in jedem Chinesen allgegenwärtige, chinesische Kultur entgegentritt?

Lange Zeit ging die westliche Welt von der völligen Andersartigkeit Chinas aus, deren Erklärung ein umfang­reiches Wissen erforderte. Als Beleg dafür diente die These von einer völlig homogenen Nationalkultur mit ei­ner ununterbrochenen Kontinuität von fast viertausend Jahren. Die Chinesen selbst sind an dem Punkt gespal­ten. Die einen vertreten die ängstliche, defensive Einstellung, wonach man die alte kulturelle Substanz da­durch bewahren kann und soll, indem man westliche Einflüsse lediglich für die Stärkung der Wirtschaft und Wissenschaft zulässt. Die anderen, die Offenen und Offensiven, sehen in der Tradition das Haupthindernis für einen Fortschritt Chinas und sind für eine restlose und bedingungslose Öffnung gegenüber allen westlichen Einflüssen.

Beide Positionen vertreten die Idee von der chinesischen Kultur, und beide gehen von der Existenz einer ho­mogenen Zivilisation aus. Tatsächlich gab bzw. gibt es eine einheitliche chinesische Kultur lediglich auf dem Gebiet der Sprache (genau genommen: der Schrift), der konfuzianischen Bildung, der staatlichen Institutio­nen, der Literatur, Malerei und des religiösen Lebens. Auf der anderen Waagschale liegen die vielen chinesi­schen Sprachen und Nationalitäten, die vielen verschiedenen Lebens- bzw. Essensarten und nicht zuletzt die Art sich zu kleiden.

Verglichen mit den Unterschieden zwischen den mohammedanischen Uiguren im Nordwesten Chinas und den Bewohnern von Hongkong erscheinen uns die Finnen und die Griechen, was die kulturellen Unterschiede an­geht, schon fast als homogen. Auch von einer lückenlosen Kontinuität kann nicht die Rede sein. Lange Peri­oden der staatlichen Teilung, die jahrhundertelange Herrschaft der verschiedenen Fremdvölker und das Ein­dringen des Buddhismus veränderten China immer wieder aufs neue. Und zuletzt zerstörte der Kommunis­mus große Teile von Chinas kulturellen Wurzeln.

Gibt es die chinesische Kultur also oder gibt es sie nicht? Die Antwort lautet: ja und nein. Nein – wenn wir dar­unter einen starren Monolith verstehen, der aus einem einzigen Kern besteht. Dafür sind die Erscheinungsfor­men dieser Kultur einfach zu vielfältig. Ja – wenn wir diese Kultur als einen jahrtausendealten, sich ständig er­neuernden und häutenden Organismus betrachten. In diesem Sinne versteht dieser Text die chinesische Kul­tur.

China aufgefächert“ möchte keine trockene akademische Abhandlung sein, und sich stattdessen den Fragen widmen, die einen China-interessierten Ausländer gegenwärtig beschäftigen. Für einen Touristen ist es ein Führer durch die Kultur, Geschichte und Gesellschaft. Als nach China entsandter Mitarbeiter eines Unterneh­mens werden Sie darin dagegen viele nützliche Erklärungen und Hinweise für den Aufenthalt und für eine er­folgreiche berufliche Tätigkeit finden. Das Buch hilft Ihnen auch bei der Frage, ob Sie ein geschäftliches Wag­nis in China eingehen sollten oder nicht.

Für alle Leser wird die Analyse der spezifisch chinesischen Kommunikation von großem Nutzen sein. Aber auch die Erklärungen zu den Tischsitten und Auflösung der häufigen Vorurteile über die Chinesen – Chinesen essen Hunde! Alle Chinesen lächeln immer! – werden nicht nur Expats interessieren.

Dieser Text beschreibt diese Phänomene aber nicht nur, er geht vielmehr in die Tiefe und erklärt die Gründe für die Andersartigkeit der Chinesen. Weil viele der chinesischen Eigenschaften nur aus der chinesischen Ge­schichte heraus verstanden werden können, stellt der historische Teil das reichhaltige historische Erbe der Chinesen vor. Auch das geistige, philosophische Fundament dieser Hochkultur wird eingehend beleuchtet. Die sagenumwobenen Strategeme der alten Chinesen, die heute im Handeln der chinesischen Politiker und Mana­ger eine wichtige Rolle spielen, bespricht dieses Buch eingehend. Dadurch wird unter anderem auch die ge­genwärtige innen-, außen- und sicherheitspolitische Linie der chinesischen Führung verständlicher, die hier in einem eigenen Kapitel unter die Lupe genommen wird.

Weil ihre Geschichte die Chinesen bis in die Gegenwart zutiefst geprägt hat, bietet das entsprechende Kapitel einen Streifzug über viertausend Jahre Chinas. Dieses Wissen hilft Ihnen, die andersartige Prägung Ihres chi­nesischen Gegenübers besser zu verstehen und somit den Zugang zu den Chinesen leichter zu finden. Die Be­ziehungen zum Westen seit Mitte des 19. Jahrhunderts behandelt das Buch besonders ausführlich. Auch wenn das objektive Wissen von der eigenen Geschichte heute in den Köpfen der jungen Chinesen nicht immer im Detail vorhanden ist, so prägen dennoch die zum Teil traumatischen Erlebnisse bis heute das Bild der Chine­sen vom Westen und beeinflussen ihren Umgang mit uns. Wenn beispielsweise die Chefin des Internationalen Währungsfonds Lagarde im Jahr 2012 nach Beijing pilgert und die chinesische Führung um finanzielle Hilfe für das darbende Europa anbettelt, löst das bestimmte Bilder im kollektiven Geschichtsbewußtsein der Chinesen aus.

Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie die Argumentation eines Chinesen etwa zu Themen wie Tibet, Person und Rolle von Dalai Lama oder zur Ein-Kind-Politik etwas differenzierter sehen und nicht mehr der Mainstream-Meinung unserer Medien blind folgen müssen. Auch Themen wie Menschenrechte und Minderhei­tenpolitik weicht der Autor nicht aus, im Gegenteil, er geht auf sie ausführlich ein und beleuchtet sie aus der Sicht aller Kontrahenten.

Mit seiner Erfahrung als China-Dozent geht der Autor auf die häufigen Fragen der Teilnehmer ein und erläutert diese. Im Laufe der Seminare stellten die Teilnehmer immer wieder die Frage nach dem „National Code“ – Verhaltensweisen, sozialen Strukturen und geschichtlichen Zusammenhängen – der Chinesen. Beispielsweise die Frage, nach dem Bindestoff, welcher diese uns bisweilen widersprüchlich erscheinende Kultur seit inzwi­schen viertausend Jahren zusammenhält. Auch auf diese Frage geht das vorliegende Buch ein.

Der Text wendet sich aber auch den scheinbar so banalen Dingen des Lebens zu, wie den Tischmanieren oder der Art, wie man in China Geschenke überreicht. Es erklärt, wie die traditionelle chinesische Medizin wirkt. Oder woran geschäftliche Verhandlungen gelegentlich scheitern und wie man das Scheitern verhindern kann. Aber auch China als die Wachstumslokomotive der Weltökonomie und die kommende Weltmacht wird unter die Lupe genommen. Dieses Buch untersucht China als Standort für westliche Investitionen und liefert Ansät­ze für die Überlegung zum Unternehmensumzug nach China.

Mit welcher Einstellung soll man das Buch lesen? Wie soll man sich als Europäer China nähern? Damit die Be­gegnung für Sie zu einem bereichernden Erlebnis werden kann, müssen Sie sich unvoreingenommen auf das Fremde einlassen. Vor allem sollten Sie nicht richtig oder falsch als Maßstab anlegen. Nur dann eröffnen sich geistige Räume, in denen Sie auf Neues stoßen. Sie sollten daher Ihre traditionellen Denkkategorien ablegen und versuchen, sich auf die chinesischen einzulassen. Auch die eigene kulturelle, soziale und religiöse Prägung muss zeitweilig außer acht gelassen werden. Egal mit welchem Hintergrund und Ziel Sie dieses Buch lesen, Sie sollen in jedem Fall zu einer Reise bereit sein – einer Reise in eine fremde Welt.

Der Autor will den Leser mit dem Hintergrundwissen ausstatten, welches ihm ermöglicht, sich abseits aller Vorurteile sein eigenes China zu er­schließen. Das geht weit über einen klassischen Reiseführer oder ein China-Handbuch hinaus. Somit ist dieses Werk als Starthilfe für einen erstmaligen und als Informationsquelle beim wiederholten oder langfristi­gen Chinaaufenthalt sehr gut geeignet.

Der durchschnittliche Fernsehzuschauer und Zeitungsleser nimmt China vornehmlich durch negative Schlag­zeilen wahr: „Dissident zu Arbeitslager verurteilt!“, „China-Böller töten Hunderte!“, „Yangzi überschwemmt halb Europa!“, „Nieren von Hingerichteten im Angebot!“. Chinas wirtschaftliche Leistung erschöpft sich für die Ottilie-Normalverbraucherin in billigem Schmuck, T-Shirts vom Wochenmarkt und am Silvesterabend in Feuer­werkskörpern. Sonst wissen wir nicht viel von dem Land. Chinas wahre Leistungen nimmt die breite westliche Öffentlichkeit selten zur Kenntnis, etwa die in der Geschichte beispiellosen Erfolge bei der Bekämpfung der Ar­mut.

Auch im Zeitalter von Internet und Massentourismus bleibt uns das Land immer noch weitgehend verschlos­sen. Damit wir das Geschehen hinter den Schlagzeilen erklären oder gar einen Ausblick in die Zukunft wagen können, müssen wir uns auch mit Chinas gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Gegenwart inten­siv beschäftigen. Wenn wir mit und in China zurechtkommen wollen, sollten wir uns bemühen, die Mentalität seiner Menschen zu verstehen. Dafür ist es bisweilen notwendig, die im Verlauf der Sozialisation tief einge­prägten Muster abzulegen. Wer das tut, entdeckt eine Welt, die zwar nach fremdartigen Mechanismen funktio­niert, die aber keineswegs bizarr ist, sondern eine in sich vernünftige Ordnung aufweist. Hat man diese Ord­nung auch nur in Ansätzen begriffen, ist es dann relativ leicht, sich in China zurechtzufinden und zumin­dest grobe Fehler im Umgang mit Chinesen zu vermeiden. Die kleinen werden einem Ausländer immer verzie­hen.

Bei der Betrachtung dieser mannigfaltigen Kultur ist der Verfasser gezwungen, das Mittel der Verallgemeine­rung anzuwenden. Es ist ihm bewusst, dass dabei das Einzigartige eines Individuums dieser Abstraktion leicht zum Opfer fällt. Will man aber einen Kulturkreis beschreiben, so ist dieser Kunstgriff unumgänglich, zumal die meisten Chinesen selbst die Generalisierungen weithin als zutreffend bezeichnen und dazu neigen, den eige­nen Nationalcharakter einem „typischen Chinesen“ zuzuschreiben. Allerorten hört man: „Wir Chinesen…“

Ob es uns gefällt oder nicht: China, ein Land, das ein Fünftel der Weltbevölkerung stellt, ein inzwischen welt­weit respektierter Gobal Player ist und mit Siebenmeilenstiefeln auf dem Weg zur Weltmacht marschiert, ist äußerst dynamisch auf die Weltbühne gehüpft und bleibt dort dauerhaft. Und zwar so, dass wir an ihm nicht mehr vorbei kommen. Zum ersten Mal entwickelt sich ein Gesellschaftsmodell, das dem westlichen seine öko­nomische, gesellschaftliche und kulturelle Vorherrschaft streitig macht. Fortschreitende Globalisierung, Chinas Beitritt zur World Trade Organization und Expansion seiner Wirtschaft erlauben uns nicht, dieses Land weiter­hin zu ignorieren. China ist längst mehr als nur eine reine Werkbank der Welt. Dieses Volk wird mehr und mehr zur treibenden Kraft auf vielen Gebieten. China kauft Fabriken im Ausland, entlässt Jahr für Jahr knapp eine halbe Million Akademiker ins Berufsleben, und chinesische Filme gewinnen einen Preis nach dem anderen auf namhaften Festivals im Ausland.

Nachdem der Westen über Jahrhunderte einen Monolog mit erhobenem Zeigefinger geführt hat, ist es nun an der Zeit, einen Dialog auf gleicher Augenhöhe aufzunehmen. Das vorliegende Buch möchte einen, wenn auch kleinen, Beitrag dazu leisten, indem es den Schleier, der uns China heute als fremd und unzugänglich erschei­nen lässt, zumindest ein wenig lüftet. Dennoch: China verstehen zu wollen, wäre anmaßend. Denn selbst die Chinesen, und nicht nur die Langnasen, stehen oft verständnis- und fassungslos vor den Dingen, die in ihrem eigenen Land passieren. Einem Ausländer in China hilft daher bisweilen mehr eine gehörige Portion Humor und die Überzeugung, dass man damit und mit Aufgeschlossenheit, Neugier und Geduld auch mit Dingen zu­recht kommt, die einem chinesisch erscheinen. Diese Einstellung bringt einen oft weiter als alles Analysieren.

Der vorliegende Text will und kann keine Fertigerklärungen und Interpretationen liefern. Der Autor möchte stattdessen lieber Fakten und Denkanstöße geben, die den Leser befähigen sollen, sich ein faires Urteil über das Land zu bilden. Wie soll man beispielsweise die hohe Bevölkerungszahl in­terpretieren? Als Gefahr in Form von vielen hundert Millionen Arbeitslosen und als Gefahr für die Umwelt oder – wenn man die Zahlen der Hochschulabsolventen aufzeigt – eher als eine große Chance, um die Zukunft posi­tiv zu gestalten? Und sind die vielen Arbeitslosen eher eine Gefahr für die Stabilität Chinas oder ein Heer von billigen Arbeitskräften, die von dem Wirtschaftssystem – auch von ausländischen Firmen – nach Belieben an­geheuert und gefeuert wer­den?

Erwarten Sie kein eindeutiges Urteil über das Land. Denn China verwirrt. Es ist heute kaum ein turbulenteres und widersprüchlicheres Land vorstellbar. Ist China das Land der zurückgekehrten Harvard-Absolventen oder das der maoistischen Kader? Ist es das Land, in dem sexuelle Revolution oder eher eine brutale Diktatur herr­schen? Das der Biochipfabriken, das der vor sich hinrottenden Staatskombinate oder das der Bauern, die noch immer zwei Drittel der 1.300 Millionen stellen? Unsere westlichen Gehirne scheinen nicht gut auf Widersprü­che eingerichtet. So wählen wir uns eines von mehreren Chinas aus. Wir sehen, was wir sehen wollen, und hören, was wir hören möchten. „Nicht die Stimme ist es, die der Erzählung gebietet: Es ist das Ohr“, sagt Marco Polo zum Kublai Khan in Italo Calvinos Roman „Die unsichtbaren Städte“. Das ist es, was Sie hier lesen und hören: eine Erzählung über ein China.

Der Autor

Der Sinologe Christian Fragstein, Jahrgang 1958, studierte und arbeitete schon Anfang der achtziger Jahre in China. Mehrere Jahre führte er regelmäßig Seminare über China durch. Das vorliegende Buch resultiert aus seinem Studium, seinen Beobachtungen in China und aus seinen Erfahrungen als Dozent und Geschäftsmann. Er lebt seit Jahren in Asien.

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Eckermann, J.P. Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens. Insel-Verlag. Wiesbaden, 1955. S. 205 (31. Januar 1827).




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